From 1880 he studied Philology, the branch of linguistic study devoted to comparative and historical research into the development of languages, at Karls-Universität in Prague, where he co-founded the student fraternity
and worked as a journalist. It was during this time that he came strongly to his view of the beleaguered Germanism in Austria and developed what has been called the "Great German Idea."
Professional Career (Translation in Progress)
Er war Autor zahlreicher Artikel in der Deutschen Wacht, der Deutschen Volkszeitung, dem Deutschen Volksblatt und Obmann des Deutschnationalen Vereines in Österreich.
Am 30. Oktober 1880 gründete Wolf zusammen mit Reichenberger Maturanten die Burschenschaft Ghibellinia zu Prag. Sie bezeichnete sich als akademisch-technische Burschenschaft, da sie Studenten der Universität und der Technischen Hochschule aufnahm. Adolf Strachnov, der sich ab 1879 in Prag aufhielt, hatte die Gründung vorbereitet und war der „Erste Sprecher“.
Im Juni 1881 wurden er und Campen Kreß im Zusammenhang mit den Unruhen in Prag verhaftet. Dessen ungeachtet wird Wolf am 8. Juli 1881 zum Obmann der Lese- und Redehalle der deutschen Studenten für drei Semester.
In einer Semestereröffnungsrede vor der Lese- und Redehalle der deutschen Studenten prägte Wolf den Satz „Das Volk steht über der Dynastie“ und löste damit im Angesicht des Regierungsvertreters einen Tumult aus. Aufgrund eines drohenden Prozesses musste er sein Studium abbrechen und floh nach Leipzig. Dort arbeitete er unter anderem am Spamerschen Konversationslexikon mit. In Leipzig erkrankte er lebensgefährlich an einer Hirnhautentzündung.
Nach seiner Genesung war er als Hofmeister beschäftigt und wandte sich dann dem Zeitungswesen zu. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Journalist in Cilli/Untersteiermark (heute Slowenien), Reichenberg/Böhmen und Wien gründete er 1890 in Wien die Deutschnationale Zeitung und die Ostdeutsche Rundschau. Diese brachte ihm unter nationalgesinnten Deutschösterreichern große Sympathien ein.
Nach seiner Wahlniederlage um die Führung der Lese- und Redehalle der deutschen Studenten gründete Wolf mit den unterlegenen national eingestellten Studenten 1892 den Germania Lese- und Redeverein der deutschen Hochschüler in Prag, der bis 1983 bestand. Die Gründungsmitglieder waren hauptsächlich Studenten aus der Burschenschaft „Carolina“, in welcher Wolf die Ehrenmitgliedschaft inne hatte.
Zu den Reichsratswahlen im März 1897 wurde er für die Deutschnationale Bewegung gewählt. Gegen die Sprachenverordnung vom 5. April 1897 legten er, von Schönerer und Anton Pergelt Einspruch ein und Wolf griff Graf Badeni im Reichsrat scharf an. Er warf ihm „polnische Schufterei“ vor; anschließend wurde Wolf von Badeni auf Pistolen gefordert. Badeni wurde am 25. September 1897 im Pistolenduell durch eine Kugel im Arm verletzt. Der politische Widerstand Wolfs in der Badeni-Krise machte ihn eine Zeitlang zum Nationalhelden der Deutschböhmen.
After the premature dissolution of the Imperial Council, Wolf was once again in 1901 the Austrian parliament and joined the Schönerer-group Alldeutsche Vereinigung (the All-German Association). Because of internal party conflicts (particularly about the Los-von-Rom-Movement) Wolf, Rafael Pacher, Joseph Herold and Anton Schalk resigned in 1902 from the Schönerer-group and founded the Freialldeutsche Vereinigung, or more accurately the Freie Vereinigung Alldeutscher Abgeordneter (Free Association of All-German Representatives).
1903 was the name in German Radical Party changed. Until 1905 did the deputies of the most beautiful group of German Radical Party.
Wolf was among Imperial Assembly elections of 1907 and 1911 again in the Vienna parliament. Wolf was a board member of the 1909 founded the German National Association, an association of the largest part of the German national representatives.
Miscellaneous
His reduced mobility was due to an infection by measles in the first year of life.
Wolf's grave is located in Vienna's Zentralfriedhof (central cemetery).
Sources